Beitrag in Jahrbuch 2016

Automatisierungstechnik

Assistenz- und Automatisierungslösungen

Kurzfassung:

Die Produktentwicklung in der Landtechnik ist zunehmend durch den Fortschritt in den Be-reichen Sensorik, Elektronik und Software geprägt. Dies ermöglicht Automatisierungslösun-gen und Assistenzsysteme die, wie auch in vielen anderen Technologiebranchen, der Schlüssel zu Innovation sind. Ökonomische, ökologische und ergonomische Aspekte sowie eine Zunahme der Regulationen durch den Gesetzgeber lassen die Anforderungen an land-technische Produkte weiter steigen. Der Einsatz von Automatisierungstechnik ermöglicht zum einen bei steigender Komplexität der Maschinen eine idealerweise sinkende Belastung des Maschinenführers. Zum anderen wird aber auch die Rolle des Maschinenführers vom klassischen Arbeiter hin zu einem Manager verlagert, der immer weniger direkt in Prozesse eingreifen muss. Neben Umfelderfassung und neuartigen Sensorsystemen sind vor allem Precision Farming und Expertensysteme die zentralen Themen aktueller Entwicklungen.

Langfassung

Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 1 - Assistenz- und Automatisierungslösungen Gerrit Henrikus Buff, Tobias Blume, Ilja Stasewitsch Institut für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge, Technische Universität Braunschweig Kurzfassung Die Produktentwicklung in der Landtechnik ist zunehmend durch den Fortschritt in den Be-reichen Sensorik, Elektronik und Software geprägt. Dies ermöglicht Automatisierungslösun-gen und Assistenzsysteme die, wie auch in vielen anderen Technologiebranchen, der Schlüssel zu Innovation sind. Ökonomische, ökologische und ergonomische Aspekte sowie eine Zunahme der Regulationen durch den Gesetzgeber lassen die Anforderungen an land-technische Produkte weiter steigen. Der Einsatz von Automatisierungstechnik ermöglicht zum einen bei steigender Komplexität der Maschinen eine idealerweise sinkende Belastung des Maschinenführers. Zum anderen wird aber auch die Rolle des Maschinenführers vom klassischen Arbeiter hin zu einem Manager verlagert, der immer weniger direkt in Prozesse eingreifen muss. Neben Umfelderfassung und neuartigen Sensorsystemen sind vor allem Precision Farming und Expertensysteme die zentralen Themen aktueller Entwicklungen. Schlüsselwörter Automatisierung, Assistenzsysteme, Precision Farming, Expertensysteme Assistance- and Automation-Solutions Gerrit Henrikus Buff, Tobias Blume, Ilja Stasewitsch Institute of Mobile Machines and Commercial Vehicles Abstract The product development in agricultural engineering is increasingly influenced by the en-hancement of sensors, electronics and software. Automation and assistant-systems are - like in many other technology-sectors - the key of innovation. Requirements for agricultural ma-chinery is constantly increasing caused by economic, ecologic, ergonomic and legislative aspects. Thus growing complexity can be faced with automation and assistance-systems to minimize the driver's workload. Furthermore, the driver's role is changed from a classic worker to a manager who is less involved in direct control of processes. Besides the detec-tion of the environment and novel sensors, precision farming and expert systems are the main topics of agricultural engineering. Keywords Automation, Assistant Systems, Precision Farming, Expert Systems Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 2 - Umfelderfassung Die zunehmende Größe von Landmaschinen birgt in der alltäglichen Nutzung viele Gefahren und Schwierigkeiten. Im öffentlichen Straßenverkehr, auf landwirtschaftlichen Betriebshöfen und bei der Feldarbeit kann die Unübersichtlichkeit der Fahrzeuge schnell zu Personen- oder Sachschäden führen. Einige Hersteller haben daher schon seit längerem Rückfahrkameras als Zusatzausstattung für ihre Maschinen im Sortiment. Die Firma Fliegl bietet das System Hawk an, welches speziell zur Überwachung des vorde-ren Seitenraumes von Fahrzeugen mit großen Vorbaugeräten konzipiert ist. Hierbei werden zwei Kameras am vorderen Ende des Fahrzeuges montiert, die jeweils nach rechts und links gerichtet sind. Die beiden Kamerabilder werden gemeinsam auf einem Bildschirm in der Ka-bine angezeigt. Der Fahrer hat hierdurch beim Ein- und Ausfahren aus engen Einfahrten, Toren, Kreuzungen etc. die Möglichkeit den Querverkehr zu erfassen. Vorteilhaft ist auch, dass der gesetzlich vorgeschriebene Einweiser für den Straßenverkehr entfällt [1]. Die Firmen John Deere, Fendt und Same Deutz-Fahr gehen bei der Umfelderfassung noch einen Schritt weiter. Sie setzen auf Traktoren und Mähdreschern Kamerasysteme ein, die die Bilder von bis zu sechs Kameras in eine 360° 3D-Projektion verrechnen und dem Bediener dies auf dem Terminal anzeigt (Bild1). Dieser kann sich sein Fahrzeug aus der Vogelper-spektive anzeigen lassen. Zusätzlich lassen sich die Fahrspur und Schwenkräume für den aktuellen Lenkwinkel einblenden. Der Bediener kann auch durch die Wahl einzelner Kame-ras zum Rangieren verdeckte Räume einsehen. Das System DriverExtendedEyes von Same Deutz-Fahr bietet zusätzlich die Funktion Personen vor dem Fahrzeug zu erkennen und dem Fahrer eine Warnmeldung anzuzeigen [2; 3; 4]. Bild 1: Visualisierung des John Deere 360°-Kamerasystems. Figure 1: Visualization of John Deere's 360°-Camera-System. Beispielhaft für den Einsatz gängiger Sensorik aus der Automobilindustrie ist das von der Firma Fliegl entwickelte System Scout. Bei diesem System, vergleichbar mit Parkassistenten Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 3 - der Automobilindustrie, werden Anhänger und Anbaugeräte mit Ultraschallsensoren ausge-stattet, welche mit dem Fahrzeugterminal über den ISOBUS verbunden sind. Auf diesem wird dem Fahrer dann die aktuelle Rangiersituation visuell dargestellt [1]. Neuartige Sensorsysteme Für die Optimierung der Prozessqualität sind häufig neuartige Sensorsysteme erforderlich. So können in der Landtechnik Prozesse mitunter erst (teil-)automatisiert werden, wenn be-stimmte Parameter im Prozess gemessenen werden können. Die niederländische Firma D-Tec hat einen Nahinfrarotspektroskopie-Sensor vorgestellt, welcher direkt den Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumgehalt in Dünger und Gülle bestimmen kann. Das Sensorsystem, welches sich noch in der Pilotphase befindet, kann einen wichti-gen Beitrag für das Precision Farming liefern. Durch die echtzeitfähige Bestimmung der Nährstoffkonzentration in Gülle können Landwirte beispielsweise eine optimale Nährstoffzu-sammensetzung durch Hinzufügen künstlicher Dünger erreichen. Die Landwirte können da-mit auch die gesetzlichen Obergrenzen beim Ausbringen organischen Dünger einhalten, ohne teure und zeitraubende Laboranalysen durchzuführen [5]. Ein weiterer innovativer Sensor ist der Topsoil Mapper von Geoprospectors (Bild 2), welcher an der Traktorfront montiert wird. Dieser Sensor kann verschiedene Parameter wie Bodenart, Bodenhorizonte, Wassersättigung und Verdichtung des Bodens durch elektromagnetische Induktion in Echtzeit bestimmen. Neben einer Offline-Kartierung stellt der Sensor im Online-Betrieb am Traktor laufend Daten bereit, um zum Beispiel gezogene Bodenbearbeitungsge-räte auf die Bodengegebenheiten einzustellen. Mit diesem Sensor sind eine Vielzahl weiterer Anwendungen im Bereich des Precision Farmings denkbar [6]. Bild 2: Topsoil Mapper von Geoprospectors im Einsatz. Figure 2: Geoprospectors Topsoil Mapper in use. Das Start-up-Unternehmen Deepfield Robotics der Firma Bosch hat das informierende Sys-tem Asparagus Monitoring zur Optimierung des Spargelanbaus entwickelt. Das System be-steht aus Temperatursensoren, die in verschiedenen Tiefen die Temperatur im Spar-geldamm messen. Die Messdaten werden in regelmäßigen Abständen auf einem Server gespeichert, welche jederzeit mit einer Mobile App abgerufen werden können. Durch die Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 4 - Analyse der Temperaturverläufe und der Festlegung von Temperaturgrenzwerten kann der Landwirt die Temperatur im Damm optimal regeln, indem dieser entsprechende Maßnahmen ergreift. Das Wenden der Abdeckfolie auf die schwarze Folienseite erwärmt bzw. auf die weiße Folienseite kühlt den Damm. Durch die richtige Temperatur im Damm wird die Spar-gelqualität verbessert, so dass sich die Spargelköpfe nicht vorzeitig öffnen oder der Spargel nicht hohl wird. Weiterhin kann der optimale Erntebeginn durch die Summation der Tages-durchschnittstemperaturen abgeschätzt werden [7]. Precision Farming Der Bereich Precision Farming gilt in der modernen Landwirtschaft als einer der bedeutends-ten Faktoren zur Steigerung der Produktivität, da dieser sich direkt auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Maschine auswirkt. Die höheren Anfangsinvestitionen amortisieren sich oft verhältnismäßig schnell und bieten fortan einen erheblichen Produktivitätsvorteil. Traktoren Bei Traktoren sind das autonome Lenken und Fahren auf den Arbeitsgassen seit längerem fester Bestandteil des Themas Precision Farming. Auf dem Vorgewende musste bisher je-doch oft noch manuell gelenkt und weitere Befehlssequenzen gegeben werden (Kraftheber, Zapfwellen, Differentialsperre, etc.). Dies änderte sich mit dem Erscheinen von John Deeres iTec Pro, einem Vorgewendemanagement, das sich durch manuelle Fahr- und Befehlsse-quenzen anlernen lässt. Mit dem aktuell erschienenen System iTec Autolearn entfällt nun auch das gezielte Aufnehmen von Fahr- und Befehlssequenzen. Es erkennt sich wiederho-lende Sequenzen und schlägt diese dem Fahrer zum Abspeichern und zukünftigen automa-tischen ausführen vor [2]. Saat Im Bereich Saat sind zweierlei nennenswerte Produkte erschienen. So entwickelte die Firma Amazone mit AutoPoint eine automatische, über die Arbeitsbreite aufgelöste Vorgewen-deschaltung. Hiermit kann bei Diagonalfahrten auf das Vorgewende oder beim Ineinander-laufen zweier Arbeitsgassen ein präzises Säbild ohne Mehrfachablagen erzielt werden [8]. Eine Kurvenfahrt beim Säen beeinflusst wiederum das Säbild in der Art, dass die Legeab-stände im Kurveninneren enger und im Kurvenäußeren weiter werden. Horsch bietet für die-ses Problem eine Lösung namens ContourFarming an. Hierbei können die Legeabstände für jede Reihe einzeln eingestellt und bei einer Kurvenfahrt entsprechend angepasst werden. Möglich wird dies durch zwei zusätzliche Radarsensoren zur Geschwindigkeitsbestimmung an der Außenseite des Anbaugerätes [9]. Pflanzenschutz Im Bereich Pflanzenschutz haben Amazone und Horsch ebenfalls zwei interessante Neue-rungen entwickelt. Horschs Systeme BoomSight und BoomControl (Bild 3) sorgen für mehr Sicherheit und Präzision bei der Arbeit mit Feldspritzen. Ein Laserscanner tastet das Terrain vor der Maschine ab worauf hin das Spritzengestänge an verschiedene Bodenkonturen an- Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 5 - gepasst werden kann. Auf diese Art kann ein einheitliches Sprühbild erzeugt werden. Wei-terhin erkennen die Systeme Bestandslöcher, die bei der Applikation des Spritzmittels aus-gespart werden können. Eine zusätzliche Hinderniserkennung entscheidet ob ein Hindernis durch kurzzeitiges anheben des Spritzgestänges überfahren werden kann (z.B. ein Holzpfos-ten) oder ob eine Notbremsung erfolgen muss (z.B. bei einem Strommast) [9]. Bild 3: BoomSight und BoomControl von Horsch. Figure 3: BoomSight and BoomControl from Horsch. Amazones AmaSpot nutzt den neuartigen Sensor GreenSense der niederländischen Firma Rometron, mit dessen Hilfe Unkraut erkannt und gezielt mit Pflanzenschutzmittel versehen werden kann. Dies wirkt sich vor allem positiv bei der Anwendung von Totalherbiziden aus, da Spritzmittel gespart, der Behandlungsindex niedrig gehalten und Umwelteinflüsse (Eintrag in das Grundwasser, Bildung von Resistenzen, etc.) gemindert werden können [8]. Ernte Die beiden Marktgiganten Claas und John Deere haben vor allem im Bereich Getreideernte innovative Produkte veröffentlicht. Die Gutflusskontrolle von Claas sorgt für eine optimale Auslastung des Mähdreschers indem die Leistungsgrenze des zum jeweiligen Zeitpunkt am stärksten belasteten Teilaggregates in der Prozesskette berücksichtigt wird. So wird vermie-den, dass die Maschine trotz guter Parametrierung und gutem Druschergebnis nicht den maximal möglichen Durchsatz liefert. Zusätzlich verbessert Claas das Druschergebnis bei Hangfahrten mit seiner 4D-Reinigung. Dabei wird durch eine der Hanglage angepassten Regelung der Dreschtrommelklappen für eine besser verteilte Beaufschlagung der Trennsie-be gesorgt. Dies steigert die Trennleistung der Siebe und damit wiederum den Gesamt-durchsatz des Dreschers während einer Hangfahrt [10]. John Deere dagegen stellt mit seinem IntegratedCombineAdjustment eine vollautomatische Druschregelung vor. Hierbei kommen Kameras im Korntank und am Überkehrelevator zum Einsatz die die Druschqualität automatisch beurteilen. Die Parameter der Maschine müssen einmalig so eingestellt werden, dass die Druschqualität den Anforderungen entspricht. Fort-an kann das System selbständig auf Veränderungen der Rahmenbedingungen reagieren und regelt aktiv nach [2]. Beim Thema Futterernte fährt Case NewHolland mit einer interessanten neuen Lösung auf. Das System IntelliCruise erkennt beim Ballenpressen die Schwadstärke und regelt dabei automatisch die Fahrgeschwindigkeit. Dies sorgt für homogene Ballenqualität und das Aus-reizen der Leistungskapazität des Maschinengespanns [11]. Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 6 - Expertensysteme Per Definition sind Expertensysteme (ES) Computerprogramme, die unter Zuhilfenahme ei-ner Wissensdatenbank dem Menschen helfen Entscheidungen zu treffen. In der Landwirt-schaft helfen sie Entscheidungen, die oft nach "Gutdünken" getroffen werden, zu präzisieren um im Rahmen gut fachlicher Praxis zu einem Optimum zu führen [12]. Fendt führt mit seinem Produkt GripAssistant erstmals ein Expertensystem ein, dass den Maschinenführer bei der Ballastierung, der Wahl des Reifendrucks und der Arbeitsgeschwin-digkeit des Traktors unterstützt. Werden die genannten Parameter bisher oft nach Erfahrung und Gefühl gewählt, so kann es je nach Anbaugerät und geplanter Arbeitsmaßnahme kon-krete Vorschläge hierfür liefern [3]. Die Firma Amazone hat ein Expertensystem mit dem Namen EasyCheck entwickelt, dass den Landwirt bei der Einstellung eines Düngerstreuers unterstützt. Der Maschinenführer legt hierfür schwarze Fangmatten über die Arbeitsbreite des Anbaugerätes aus und überfährt diese für eine Streuprobe. Anschließend werden die Matten mit einem Smartphone abfoto-grafiert. Die zugehörige Smartphone-App berechnet mit Hilfe einer automatischen Bildverar-beitung die Beaufschlagung der Matten und empfiehlt geänderte Parameter für die Streutel-ler [8]. Bild 4: Integration verschiedener Akteure für Connected Nutrient von John Deere. Figure 4: Integration of various participant in John Deere's Connected Nutrient. Sehr umfassende Expertensysteme liefert John Deere für das Düngen und den Pflanzen-schutz. Connected Nutrient (Bild 4) übernimmt das Nährstoffmanagement und berücksichtigt hierbei die Fruchtfolge sowie teilschlagspezifische Unterschiede des Nährstoffgehalts im Boden. Der Landwirt wird bei der Planung, der regelkonformen Ausbringung und der Doku-mentation für eine Düngemaßnahme unterstützt. Connected Crop Protection hat einen ähnlichen, auf den Pflanzenschutz ausgerichteten Funktionsrahmen. Wird dem System Befall durch einen bestimmten Schädling oder eine Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 7 - Krankheit gemeldet, gibt es konkrete Handlungsempfehlungen und unterstützt auch hier bei der Planung, teilschlagspezifischer Applizierung und Dokumentation [2]. Zusammenfassung Die Entwicklung von Automatisierungstechnik und neuer Assistenzsysteme ist offensichtlich nach wie vor ein wichtiger Teil der Landtechnikbranche, in dem die Hersteller um die Gunst der Kunden kämpfen. Dabei werden nicht nur die Berücksichtigung teilschlagspezifischer Unterschiede (Precision Farming) und die Unterstützung der Landwirte durch Expertensys-teme zentrale Themen sein. Vielmehr werden auch ganzheitliche Herangehensweisen an verschiedene Arbeitsmaßnahmen und ihre Verknüpfung untereinander an Bedeutung gewin-nen. Literatur [1] Fliegl Agrartechnik GmbH, Mühldorf am Inn, www.fliegl-agrartechnik.de, 12.12.2016 [2] John Deere GmbH & Co. KG, Bruchsal, www.deere.de, 02.01.2017 [3] AGCO GmbH, Marktoberdorf, www.fendt.com, 02.01.2017 [4] Same Deutz-Fahr Deutschland GmbH, Lauingen, www.deutz-fahr.com, 02.01.2017 [5] D-Tec, Kesteren, Niederlande, www.d-tec.nl, 03.01.2017 [6] Geoprospectors GmbH, Traiskirchen, Österreich, www.geoprospectors.com, 03.01.2017 [7] Robert Bosch Start-up GmbH, Ludwigsburg, https://www.deepfield-robotics.com, 09.01.2016 [8] AMAZONEN-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG, Hasbergen, www.amazone.de, 03.01.2017 [9] HORSCH Maschinen GmbH, Schwandorf, www.horsch.com, 03.01.2017 [10] CLAAS KGaA mbH, Harsewinkel, www.claas.de, 06.01.2017 [11] Case NewHolland Industrial N.V., Amsterdam, Niederlande, www.newholland.com, 06.01.2017 [12] Mertens, P; et al (1998): „Grundzüge der Wirtschaftsinformatik“, 5. Auflage, Springer Verlag Jahrbuch Agrartechnik 2016 Automatisierungstechnik Assistenzsysteme - 8 - Bibliografische Angaben / Bibliographic Information Wissenschaftliches Review / Scientific Review Erfolgreiches Review am 16.03.2017 Empfohlene Zitierweise / Recommended Form of Citation Buff, Gerrit Henrikus; Blume, Tobias; Stasewitsch, Ilja: Assistenz- und Automatisierungslösungen. In: Frerichs, Ludger (Hrsg.): Jahrbuch Agrartechnik 2016. Braunschweig: Institut für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge, 2017. S. 1-8 Zitierfähige URL / Citable URL http://publikationsserver.tu-braunschweig.de/get/64168 Link zum Beitrag / Link to Article http://www.jahrbuch-agrartechnik.de/index.php/artikelansicht/items/276.html

Schlagworte:
Precision farming, Automatisierung, Assistenzsysteme, Expertensysteme
Zitierfähige URL:
Kopieren Link aufrufen
Empfohlene Zitierweise:
Blume Tobias; Stasewitsch IIja; Gerrit Buff: Assistenz- und Automatisierungslösungen. In: Frerichs, Ludger (Hrsg.): Jahrbuch Agrartechnik 2016. Braunschweig: Institut für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge, 2017. – S. 1-8
Review am 16.03.2017

Zurück