Article in yearbook 2025
Crop Harvesting Crop Preservation
Ernte mit Auswirkung auf die Nutzung des Erntegutes
Silomais-Silage ist ein viel genutztes Futter für Milchkühe. Die Einstellung der Häcksel-Werkzeuge muss einen Widerspruch lösen. Auf der einen Seite sollen Blätter und Stängel der Maispflanze nur grob zerkleinert werden, um für die Wiederkäuer Struktur ins Futter zu bringen, auf der anderen Seite müssen die relativ kleinen Maiskörner mechanisch angeschlagen oder zerteilt werden, damit sie der Verdauung der Wiederkäuer zugänglich sind. Bei der 82. LAND.TECHNIK Tagung im November 2025 wurde ein Verfahren vorgestellt, das mit Hilfe von RGB-Bildern und einem neuronalem Netz Maiskörner im gehäckseltem Gutstrom erkennt [1]. Diese Information wird dem Häcksler-Fahrer gegeben, damit er bei Bedarf die Einstellung der Zerkleinerungseinrichtungen nachjustieren kann. Ganz allgemein gesagt müssen Körner von Weizen, Roggen oder Mais so „beschädigt“ werden, damit der Mehlkörper Mikroorganismen bei der Lagerung und später bei der Verdauung zugänglich ist.
Konservierung durch Silierung
Im Berichtszeitraum wird wieder von guten Erfahrungen mit Rundballensilagen berichtet [2]. Moderne Presswickelkombinationen bringen bei Gras Schnittlängen von theoretisch 36 mm. Mit einer Festkammerpresse gepresste Rundballen lassen sich aufgrund ihres lockeren Kerns wieder gut auflösen. Eine Press-Wickelkombination kann bei einem Ertrag von teils unter 10 t/h vorteilhaft sein. Ein Landwirt kann mit etwa 17,00 EUR/Ballen á 800 kg bei einer Vergabe an einen Lohnunternehmer rechnen.
Nach wie vor ist der Vergleich zwischen Ballensilage, Silierung im Horizontalsilo und Silierung im Schlauchsilo ein Thema [3]. Ballensilage verspricht geringe Festkosten, ist flexibel und gut geeignet für kleine Flächen. Eine Alternative für kleinere Betriebe mit Eigenmechanisierung sind Hochsilos. Wenn größere Flächen mit höheren Masseströmen geerntet werden, sind Fahrsilos die erste Wahl. Eine weniger genutzte Alternative ist die Lagerung in Folienschläuchen.
Aus dem Wunsch heraus, auch Silomais in Rundballen konservieren zu können, wurden Folien entwickelt, die die Ballen als Mantel umschließen. Die Netzbindung kann entfallen. Sie ist ohnehin wenig gut geeignet zum Zusammenhalten von gehäckseltem Erntegut. Aus der Schweiz wird von guten Erfahrungen mit dem Einsatz der Mantelfolien berichtet [4]. Die Mantelfolien reduzieren das Ausdehnen des Ballens nach dem Verlassen der Presskammer und sind eine gute Barriere gegen den Zutritt von Luftsauerstoff.
Walztechnik
Bereits vor 12 Jahren wurde vom Lohnunternehmen JANSSEN GmbH & Co. KG RHEDE/EMS die InnoWalz-Silowalze entwickelt. Die Walze wurde im Laufe der Jahre weiter optimiert, sie wurde schwerer und mit einem Kantenroller und einer Hochziehvorrichtung ausgestattet. Die neueste Entwicklung ist eine Siliermittelanlage mit einem 100 Liter großen Tank auf der Walze [5]. Das Siliermittel wird über einen Düsenbalken hinter der Walze ausgebracht. Das Siliermittel wird hauptsächlich auf die obersten Schichten und an den Kanten des Silos ausgebracht, weil diese Bereiche besonders durch Mikroorganismen gefährdet sind.
Von der Düvelsdorf Handelsgesellschaft mbH gibt es eine neue, seitenverschiebbare Silowalze [6, 7]. Die Walze wiegt in der Grundausstattung 2 t. Mit optionalem Kantenverdichter und Schleppeinrichtung kommt die Walze auf 2,9 t. Zusätzlich kann der Walzkörper mit 1.000 Liter Wasser gefüllt werden, wodurch die Gesamtmasse auf fast 4 t steigt. Um beim Walzen kein Futter aufzunehmen, haben die Walzkörper ein wellenförmiges Profil am Umfang. Die Zwillings-Kantenräder rechts und links sind ohne Zwischenraum montiert. Dadurch wird auch bei den Kantenrädern verhindert, dass Futter aufgenommen wird.
Auch wenn es nicht um eine technische Entwicklung geht, so soll doch der Beitrag „Silieren ohne Risiken“ erwähnt werden [8]. Im Betrag geht es um Arbeitsschutzmaßnahmen auf dem Feld, auf der Straße, auf dem Betriebsgelände und beim Befüllen auf dem Silo. Die aufgeführten Sicherheitsregeln sollten besonders in der arbeitsintensiven und stressigen Futtererntekampagne befolgt werden.
Der österreichische Spezialist für Fahrsilotechnik Mammut bringt ein neues Maisschiebeschild „Silo-Push“ auf den Markt [9]. Das Siloschild erreicht mit ausgeklappten Seitenflügeln 4 m Arbeitsbreite. Es wiegt 1.100 kg. Für die Straßenfahrt misst das Schild bei eingeklappten Seitenflügeln 2,50 m Breite. Die Seitenflügel können um 90° nach vorne und auch nach hinten klappen, um auch nahe der Silowände optimal das Siliergut verteilen zu können.
Auch die Düvelsdorf Handelsgesellschaft mbH bietet ein neues klappbares Maisschild an [10]. Es ist in den Breiten 4,30 m und 5,30 m erhältlich. Für die Straßenfahrt lassen sich die Schilde auf 2,60 m bzw. 3,00 m zusammenklappen. Vollausgestattet wiegt ein Schild 2,4 t, es kann aber noch durch Zusatzgewichte weiter aufballastiert werden.
Das Unternehmen Mammut Maschinenbau GmbH bietet eine neue Silowalze mit 3 m Arbeitsbreite an [11]. Für ein möglichst hohes Walzgewicht können Rahmen, Trommel und Anbaubock mit Wasser gefüllt werden. Die Hydraulik ermöglicht einen Seitenverschub um 0,50 m, um bis an die Silowände verdichten zu können. Kommt die Silowalze zusammen mit dem Siloverteiler Silo Fox Kollos mit 2,5 t Eigengewicht zum Einsatz, ergibt sich ein durch Funktionselemente aufballastierter Walzschlepper.
Umgang mit Heu
Wer auf Heu setzt, ist an Zeitfenster für die Trocknung des gemähten Ernteguts gebunden. Wie aktuelle Untersuchungen in der Schweiz zeigen, kann auch noch feuchtes Gut eingelagert werden, wenn zur finalen Trocknung eine Trocknungsanlage mit Warmluft zur Verfügung steht [12]. Zum Erwärmen der Luft kann Brennholz verwendet werden. Brennholz ist auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben vorhanden. Ein weiterer Vorteil beim Bergen von noch nicht vollständig getrocknetem Grüngut besteht darin, dass es kaum Bröckelverluste gibt.
Das aufwendige Einsammeln von Rundballen kann mit einem Ballensammelwagen vereinfacht werden [13]. Der Ballensammelwagen kann bis zu 4 Rundballen aufnehmen. Er kann unmittelbar hinter der Rundballenpresse mitgeführt werden oder ein Schlepper sammelt die Ballen in einem separaten Arbeitsgang ein. Zum Einsammeln mit dem Schlepper kann der Sammelwagen seitlich versetzt geführt werden.
Im Bereich Futterbergung zeichnet sich ein Trend zu wachsenden Transportentfernungen ab. Dazu kommen größer gewordene Transportvolumina. Weil der Transport von Ballen an Bedeutung gewinnt, gibt es spezielle Rundballen-Transportwagen, Rundballen-Sammelwagen und selbstladende Sammelwagen für Rund- und Quaderballen. Diese Spezialwagen sind aus Sicherheitsgründen eine gute Wahl, weil sie eine effektive kraft- und formschlüssigen Sicherung der Ladung ermöglichen [14].
Viele Betriebe mit Schweine- oder Rinderhaltung wollen mehr Stroh einsetzen. Dadurch steigt der Bedarf an Lösungen, Strohballen zu lagern. Vor allem bei hohem Strohaufkommen sind Feldmieten eine Lagerungs-Alternative. Die kanadische Firma SOLMAX mit ihrem deutschen Sitz in Rechlin bietet ein Vlies zum Abdecken von Ballen auf dem Feld an, das bei Regen wenig Wasser aufnimmt und dieses dann schnell wieder abgibt [15]. Unabhängig von der Art des Vlieses sollte darauf geachtet werden, dass die Feldmiete an einem windzugängigen Ort steht und dass das Vlies-Material nach unten gestrafft wird, damit es Niederschlag über die Oberfläche nach unten ableiten kann.
Technik zum Ein- und Auslagern
Auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben kommen Radlader zum Einsatz. Ein Vergleich in der 15-t-Klasse zeigt Unterschiede im Diesel-Verbrauch, in der Wendigkeit, in den Hubkräften und in der Hubhöhe [16]. Der Folgebeitrag [17] gibt einen Überblick über die Joystick-Bedienung, den Sitzkomfort und die Wartungsfreundlichkeit.
In der 17-t-Klasse der Radlader bietet Caterpillar mit dem 938 Agrar einen Radlader mit Joystick-Lenkung an [18]. Der Radlader hat kein Lenkrad. Testfahrten haben gezeigt, dass nach einer kurzen Eingewöhnung das Lenken mit dem Joystick hervorragend funktioniert. Durch das fehlende Lenkrad gibt es eine bessere Sicht nach vorne und in der Kabine ist mehr Platz. Durch ein patentiertes Lenkkreislaufsystem ist der Radlader trotz Joystick-Lenkung für Straßenfahrten mit bis zu 40 km/h zugelassen. Der Radlader kann mit einer integrierten Waage als Zusatzfunktion geordert werden, die ein dynamisches Wiegen der angehobenen Last ermöglicht.
Vom chinesischen Hersteller LiuGong wird ein Radlader 870HE mit Stromantrieb angeboten [19]. Der Radlader gehört zur 24-t-Klasse. Der Radlader verfügt über zwei Elektromotoren mit je 160 kW Leistung. Ein Motor dient zum Fahren, der andere treibt die hydraulischen Komponenten an. Im Radlader sind Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus mit einer Kapazität von 423 kWh verbaut. Bei einem Test bei einem Biogasanlagenbetreiber reichte eine Akkufüllung für einen Arbeitstag. Der Radlader besitzt ein Schaltgetriebe mit zwei Schaltstufen je Fahrtrichtung. In der zweiten Stufe erreicht der Radlader auf der Straße 40 km/h.
In einer anderen Größenklasse spielt der Kompaktlader C314 von New Holland. Er wiegt nur 1.716 kg und ist mit einem Raupenfahrwerk ausgestattet [20]. Der Raupenlader wird von einem KUBOTA Dreizylinder-Dieselmotor mit 19 kW / 25 PS angetrieben. Der Raupenlader ist sehr wendig und besonders gut für Arbeiten auf dem Hof oder in Gebäuden geeignet. Die Kipplast beträgt 1.428 kg, wodurch sich der Radlader auch zum Bewegen von großen Stroh- und Heuballen eignet. Auf der Agritechnica 2025 wurde eine Variante C314X mit Elektroantrieb vorgestellt.
Der deutsche Hersteller Atlas Weyhausen GmbH hat seinen Radlader der 6er Serie für Arbeiten im landwirtschaftlichen Bereich modifiziert. Der WEYCOR AR 680 ist ein Radlader der 15-t-Klasse und ermöglicht mit seinem 160 kW / 218 PS starken Deutz-Motor und einer angepassten Hydraulik hohe Schubkräfte auf dem Mais- oder Grassilo [21]. Gelenkt wird mit einem Lenkrad. Mit einem Joystick werden u.a. Fahrtrichtung, Differentialsperre, die Kick-down-Funktion und dritte und vierte Funktionen gesteuert. Eine Version mit Joysticklenkung befindet sich in der Entwicklung. Der Radlader erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h.
Für die Arbeitsverrichtung auf dem Fahrsilo wurden für Radtraktoren und Radlader Silogabeln entwickelt. Ein Vergleich von 7 Modellen offenbart Unterschiede bei den Kriterien Schutz während der Straßenfahrt, Transportsicherung, Arbeitsbeleuchtung, Wartung und Pflege sowie Handhabung der Klappfunktionen [22, 23]. In den Berichten werden die Silogabeln anhand relevanter Parameter in Tabellen gegenübergestellt. Zusätzlich gibt es auch Einzelbeschreibungen in Kurzfassung mit Plus- und Minuspunkten.
Mit dem Modell K2 präsentiert das Unternehmen Heitmann & Wittler GmbH & Co den ersten neuen Radlader nach der Übernahme der Markenrechte des ehemaligen bayrischen Herstellers Ostler [24]. Den Radlader gibt es mit fester oder teleskopierbarer Schwinge. Die teleskopierbare Schwinge kann um 900 mm ausgefahren werden und erreicht eine Überladehöhe an der Werkzeugunterkannte von 3,55 m. Eine Besonderheit ist die optional erhältliche teleskopierbare Vorderachse. Bei dieser Vorderachse kann die Spurweite hydraulisch um 630 mm vergrößert werden, was die Kipplast erhöht. Die Spurweitenverstellung kann unter Last erfolgen und sollte während der Fahrt geschehen. Der Radlader wiegt 2.420 kg und ist mit einem Vierzylinder-Motor von Kubota mit 18,5 kW / 25 PS ausgestattet.
Halmgutmanagement bei Niedermoorflächen
Weil von trockengelegten Niedermoorflächen hohe CO2-Emissionen ausgehen, wird der Wasserstand bei zunehmend mehr Flächen wieder angehoben oder eine Anhebung ist in Planung. Mit zunehmender Feuchtigkeit ändert sich der Pflanzenbestand von für Wiederkäuern geeigneten Futterpflanzen zu Rohrkolben (Typha L.), Rohrglanzgras (Phalaris arundinacea L), Seggen (Carex aquatilis) und Schilf (Phragmites australis). Diese für Niedermoore typischen Pflanzen werden hauptsächlich energetisch oder stofflich genutzt. Aufgrund des hohen Wasserstands im Boden gelten für Mähen, Welken und Bergen besondere Anforderungen. Zum Mähen eignen sich Einachsmäher (bei kleinen Flächen), Traktoren mit angepasster Bereifung oder Spezialtechnik mit Raupenfahrwerk [25] (Bild 1, 2). Da das Erntegut für die Verwertung oft über längere Zeiten eines Jahres zur Verfügung stehen soll, muss es nach der Mahd konserviert werden. Für kleinere Flächen eignen sich Rundballen, bei größeren Betriebseinheiten bietet es sich an, das mit einem Feldhäcksler geerntete Gut in Horizontalsilos einzulagern (Bild 3, 4).
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Bild 1: Modifizierter Kässbohrer Pistenbully bei der Mahd auf einer Niedermoorfläche |
Bild 2: Links: Ballen mit getrockneter Niedermoor-Biomasse; rechts: Ballen mit silierter Biomasse |
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Figure 1: Modified Kässbohrer Pistenbully mowing on a peat land area
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Figure 2: left: Bales of dried peat land biomass; right: bales of ensiled biomass |
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Bild 3: Ernte großer Flächen mit selbstfahrendem Häcksler mit Raupenfahrwerk |
Bild 4: Einlagerung und Konservierung von gehäckselter Biomasse im Fahrsilo unmittelbar nach der Ernte |
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Figure 3: Harvesting large areas with a self-propelled forage harvester with crawler tracks |
Figure 4: Storage and preservation of chopped biomass in horizontal silos immediately after harvesting |
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Soll das Mähgut siliert werden, dann sollte der Trockenmassegehalt zwischen 30 - 40 % liegen. Das Erntegut wird oft aufgrund von Umweltbestimmungen oder wegen der Befahrbarkeit der Flächen erst geerntet, wenn es im Alterungsprozess weit fortgeschritten ist. Insgesamt ist festzustellen, dass die Ernte und Nutzung von Paludi-Biomasse mit erhöhten Herausforderungen verbunden ist und die ganze Prozesskette von der Ernte über Trocknung, Lagerung und Verarbeitung im Zusammenhang zu betrachten ist, damit Produkte mit hoher Qualität entstehen (Bild 5).
Je später der Erntetermin ist, desto mehr ist das Erntegut lignifiziert (verholzt) und umso geringer ist der Zuckergehalt. Das Siliergut besitzt mittlere bis schlechte Siliereigenschaften. Für relativ trockenes Siliergut wird die Silierung in Ballen empfohlen. Das Siliergut sollte möglichst kurz geschnitten werden, damit es gut verdichtet werden kann und der vorhandene Zucker an vielen Schnittkannten den Bakterien besser zugänglich ist [26].
Falls das Erntegut aufgrund der Lagermöglichkeiten oder der geplanten Verwertung auf 14 % Feuchtegehalt getrocknet werden muss, können Heubelüftungsanlagen genutzt werden [26]. Die Gutfeuchte vor der Trocknung kann bei 35 - 40 % liegen. Der Energieaufwand steigt natürlich mit zunehmender Materialfeuchte.,
Bild 5: Schematische Darstellung einer Prozesskette zur Ernte und Nutzung von Biomasse von Niedermoorflächen mit Einflussgrößen auf die Produkt Qualität [25]
Figure 5: Schematic representation of a process chain for harvesting and utilizing biomass from fenland with factors influencing the product quality [25]
Zusammenfassung
Im Berichtszeitraum wurden wieder Hinweise zum Silieren und zum Einsatz von Siliertechnik gegeben. Weil das Festfahren des eingelagerten Gutes beim Horizontalsilo besonders wichtig ist, wurden neue Silowalzen mit und ohne Kantenelemente vorgestellt. Für den Landwirt stehen neue Schiebeschilde zur Verfügung. In mehreren Berichten werden Silogabeln und Radlader unterschiedlicher Gewichtsklassen beschrieben. Einige Beiträge widmeten sich der Ernte und Aufbereitung von Biomasse von Niedermoorflächen.
Literatur
[1] Christensen, A.; Dieksand, K.; Jensen, K.: Estimating corn silage processing score in real-time with machine learning and computer vision. 82th International Conference on Agricultural Engineering LAND.TECHNICK AgEng 2025, S. 427-435.
[2] Bertling, A.: Rundballensilage. profi 36 (2025) H. 5, S. 78-79.
[3] Hunger, R.: Beim Silieren dreht sich alles um die Qualität. Landtechnik Schweiz 88 (2025) H. 4, S. 4-18.
[4] Hunger, R.: Vorteile der Folienbindung. Landtechnik Schweiz 88 (2025) H. 4, S. 22.
[5] Rüther, S.: Kampf gegen Erwärmung. profi 37 (2025) H. 2, S. 70-71.
[6] Küper, J.-M.: Der Kantenspezialist. profi 37 (2025) H. 5, S. 32-35.
[7] N.N.: Silagewalze mit Seitenverschub. Landtechnik Schweiz 87 (2024) H. 8, S. 7.
[8] Amrein, J.: Silieren ohne Risiken. Landtechnik Schweiz 87 (2024) H. 9, S. 50.
[9] N.N.: Silo-Push. Landtechnik Schweiz 87 (2024) H. 8, S. 7.
[10] N.N.: Düvelsdorf: Klappbares Maisschild. profi 37 (2025) H. 12, S. 148.
[11] N.N.: Mammut: neue Silowalze SK 300 XL. profi 37 (2025) H. 12, S. 148.
[12] Senn, D.: Heutrocknung mit Warmluft. Landtechnik Schweiz 88 (2025) H. 11, S. 56-58.
[13] Lues, M., Lues, C.: Vier auf einen Streich. profi 36 (2024) H. 12, S. 66.
[14] Hunger, R.: Damit die Ballen oben bleiben. Landtechnik Schweiz 88 (2025) H. 4, S. 28-30.
[15] Zäh, M.: Der Wind ist sein Freund. profi 37 (2025) H. 8, S. 62-65.
[16] Brüse, C., Eikel, G.: Vier treten an. profi 36 (2024) H. 2, S. 24-29.
[17] Brüse, C., Eikel, G.: Vier im Einsatz. profi 36 (2024) H. 3, S. 38-45.
[18] Colsman, L.: Lässig lenken. profi 37 (2025) H. 9: 36-37.
[19] Brüse, C.: Überrascht mit Strom. profi 37 (2025) H. 11, S. 56-57.
[20] Colsman, L.: Mistgabel auf Raupe. profi 37 (2025) H. 11, S. 58-58.
[21] Rüther, S.: Agrar-Schubrakete. profi 36 (2024), H. 12: S. 54-55.
[22] Rüther, S.: Besteck für den Radlader, Teil 1. profi 37 (2025) H. 4, S. 20-25.
[23] Rüther, S.: Radlader-Besteck, Teil 2. profi 37 (2025) H. 5, S. 20-25.
[24] Colsman, L.: Stabil. Kompakter-Teleskopradlader Ostler K2TT. profi 37 (2025) H. 8, S. 37-39.
[25] Gosch, L.; Koller, T.; Schmidt, E.; Weiß, D.; Zwack, B.; Diepolder, M.; Hartmann, S.; Woort-man, A.; Thurner, S.; Sticksel, E.; Braumann, F.; Dexl, M-L.; Lenz, D.; Pannemann, F.; Röder, P.; Schlaipfer, M.; Drösler, M.; Schumann, A.; Mäck, U.; Burkhardtsmayer, R.; Wal-ter, A.; Hafner, M.; Freibauer, A.: Entwicklung moorverträglicher Bewirtschaftungsmaßnahmen für landwirtschaftlichen Moor- und Klimaschutz (MoorBewi), Projektbericht, Freising: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft. Dezember 2024.
[26] Hartung, Ch.; Heuwinkel, H.; Venus, T.; Woortman, A.; Misthilger, B.; Bodenmüller, D.; Koller, T.; Kissel, R.; Diepolder, M.; Hartmann, S.; Mačuhová, J.; Thurner, S.: Substratgewinnung von wiedervernässten Moorflächen - Biogassubstrat In: Biogas Forum Bayern, 1. Auflage - 07/2025, Hrsg. ALB Bayern e.V., www.alb-bayern.de/bif52, Zugriff am: 28.01.2026.
Autorendaten
Dr. rer. agr. Thomas Hoffmann ist Leiter der Abteilung Systemverfahrenstechnik am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB).
